ESP32-S3 Bench Guide
ESP32‑S3 N16R8 벤치 가이드: 실시간 핀아웃, 강의, 시뮬레이터 및 벤치 로그
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1분 만에 확인하기Die Zeitkugel — ein Zwiebelmodell der Zeit aus fünfzehn Zyklen, vom 25.800-jährigen Yuga-Zyklus bis zum Herzschlag
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Ein Zwiebelmodell der Zeit: sechzehn ineinander liegende Schalen, jede ein Zyklus, von außen nach innen immer kürzer. Die Kugel lässt sich mit der Maus frei in jede Richtung drehen; Scrollen, die Pfeiltasten oder die Leiste am Rand tauchen Schicht für Schicht nach innen — bis zum Kern.README 전문 보기 ↗
Ein Zwiebelmodell der Zeit: sechzehn ineinander liegende Schalen, jede ein Zyklus, von außen nach innen immer kürzer. Die Kugel lässt sich mit der Maus frei in jede Richtung drehen; Scrollen, die Pfeiltasten oder die Leiste am Rand tauchen Schicht für Schicht nach innen — bis zum Kern.
| # | Schicht | Dauer |
|---|---|---|
| 1 | Yuga-Zyklus | 25.800 Jahre |
| 2 | Halstatt-Zyklus | 2.400 Jahre |
| 3 | Eddy-Zyklus | 1.000 Jahre |
| 4 | Suess-de-Vries-Zyklus | 208 Jahre |
| 5 | Gleißberg-Zyklus | 88 Jahre |
| 6 | Hale-Zyklus | 22 Jahre |
| 7 | Jupiter-Saturn-Zyklus | 19,86 Jahre |
| 8 | Mondknoten-Zyklus | 18,61 Jahre |
| 9 | Jupiter-Zyklus | 11,86 Jahre |
| 10 | Venus-Zyklus | 8 Jahre |
| 11 | Der Tauriden-Schwarm | 3,3 Jahre |
| 12 | Das Jahr | 365,2422 Tage |
| 13 | Der Mondmonat | 29,53 Tage |
| 14 | Der Tag | 23 h 56 min 4 s |
| 15 | Der Atemzug | rund 4 Sekunden |
| 16 | Der Herzschlag | rund 1,2 Sekunden |
Beim ersten Besuch erklärt eine Tafel in vier Zeilen, was die Kugel ist und wie
man sie bedient. Danach ist sie weg; das Fragezeichen neben dem Titel holt sie
zurück. Gemerkt wird das im localStorage des Browsers.
Unten läuft ein logarithmischer Maßstab von der Sekunde bis zum Yuga-Zyklus, mit einer Marke je Schale. Er zeigt, was die Zwiebel verbirgt: Fünf Schalen drängen sich zwischen acht und zweiundzwanzig Jahren auf drei Prozent der Strecke, während zwischen Atemzug und Tag ein Drittel der Skala leer bleibt. Ein Klick auf eine Marke springt in die Schale.
Jede Schale sagt oben, wie oft sie in die nächstgrößere passt — und wie oft in die äußerste. Das ist die eine Zahl, die das Zwiebelmodell begreiflich macht: Zwischen zwei benachbarten Schalen liegt oft nur der Faktor 1,1, zwischen der äußersten und dem Kern aber 678 Milliarden. Beim Yuga-Zyklus geht der Blick noch eine Stufe weiter hinaus: 8.721 davon füllen ein galaktisches Jahr, einen Umlauf der Sonne um das Zentrum der Milchstraße.
Der Knopf Deutung oben öffnet eine Lesart der eingestellten Zeit. Sie wird aus dem Stand aller sechzehn Schalen zugleich zusammengesetzt: Licht der Welt, Kraft der Sonne über fünf Rhythmen gemittelt, Entfaltung von Jupiter und Saturn, Weite des Mondes — als vier Balken — und darunter vier Absätze: die Qualität der Zeit, der Himmel, der Mensch, die Dynamik.
Die Sprache ist die der Quellen selbst. Gewürfelt wird nichts: Dieselbe Zeit ergibt immer dieselbe Lesart. Dass es eine Deutung ist und kein Befund, steht in der Tafel selbst.
Die Schalen folgen dem Chakrasystem — von innen nach außen, vom kleinsten zum größten Zyklus: Der Herzschlag im Kern trägt das Rot des Wurzelchakras, der Yuga-Zyklus als äußerste Schale das Violett des Kronenchakras, dazwischen Orange, Gelb, Grün, Blau und Indigo. In der Zyklenleiste rechts wachsen die Punkte entsprechend mit: außen am größten, innen am kleinsten.
Oben sitzt ein Schieber über die volle Länge des Yuga-Zyklus: von der Kataklysmos-Flut 10876 v. Chr. bis zum Ende des aufsteigenden Satya Yuga 14925 n. Chr. Er verschiebt die Zeit für alle Schalen zugleich — jede Marke wandert mit, und die Infotafel zeigt, in welchem Abschnitt seines Zyklus man gerade steht und von wann bis wann der läuft. Die Schrittknöpfe springen um 1, 10, 100 und 1.000 Jahre, „Jetzt" holt die Gegenwart zurück.
Atemzug und Herzschlag folgen dem Schieber nicht — sie laufen in Echtzeit.
Ausführlich im Arbeitspapier Die Weltalter im Vergleich: Yugas, Ovid, Hesiod, Babylon, Ägypten, Mesoamerika, die Anden, Afrika, die Germanen, China, die Etrusker, die Kelten, die Slawen, Nordamerika und Australien nebeneinander — mit dem, was sich deckt, und dem, was nicht.
Die äußerste Schale trägt eine zweite Lesart: Ovid schreibt in den Metamorphosen (8 n. Chr.) achtzehn Jahrhunderte vor Misra dieselbe Folge nieder.
| Yuga | Ovid | Stelle |
|---|---|---|
| Satya | Goldenes Zeitalter — aurea aetas | I, 89–112 |
| Treta | Silbernes Zeitalter — argentea | I, 113–124 |
| Dwapara | Ehernes Zeitalter — aenea | I, 125–127 |
| Kali | Eisernes Zeitalter — ferrea | I, 127–150 |
| Kataklysmos | Deukalions Flut | I, 253–415 |
| Ekpyrosis | Phaethons Fahrt | II, 1–400 |
Vier absteigende Weltalter, benannt nach denselben vier Metallen — und danach beide Katastrophen, erst die Flut, dann der Weltenbrand. Schiebt man die Zeit, zeigt die Infotafel zu jedem Abschnitt die passende Ovid-Stelle.
Zwei Unterschiede bleiben: Ovid nennt keine Jahreszahlen, und bei ihm geht es nur abwärts — der aufsteigende Bogen fehlt.
Der Knopf Weltalter oben öffnet eine eigene Ansicht mit fünfundzwanzig aufklappbaren Vergleichstafeln in zwei Gruppen. Dieselbe Figur anderswo — fünfzehn Erzählungen: Ovid, Hesiod, die Maya, die Azteken, Babylon, die Jainas, Tibet, die Zoroastrier, Ägypten, die Anden, Afrika südlich der Sahara, die Germanen, China, die Etrusker, die Kelten, die Slawen, Nordamerika und Australien. Die großen Rechnungen — sechs astronomische Systeme: der Kalpa der Siddhantas (4,32 Milliarden Jahre), Aryabhatas vier gleiche Viertel, das persische Weltjahr von 360.000 Jahren, Māshāʾallāhs Konjunktionsgeschichte, die Fardār-Leiter mit den Planetenjahren, der Mighty Fardār mit 360 Jahren je Zeichen und die Lehre von Saturn und Mars im Krebs.
Daraus stammen die Zahlen, auf denen alles ruht — und sie hängen zusammen: Das Weltjahr von 360.000 Jahren ist genau ein Zwölftel des Mahayuga und so gewählt, dass Saturn zwölftausend Umläufe zu dreißig Jahren und Jupiter dreißigtausend zu zwölf Jahren schafft. Die „kleinen Jahre" der Planeten — Saturn 30, Jupiter 12, Venus 8, Sonne 19 — sind in dieser Kugel vier eigene Schalen. Am auffälligsten ist Babylon — Berossos gibt den zehn Königen vor der Flut zusammen 432.000 Jahre, exakt die Länge des Kali Yuga in der klassischen indischen Rechnung, und Seneca überliefert von ihm die Lehre, dass die Welt im Feuer vergeht, wenn alle Planeten im Krebs zusammentreffen, und in der Flut, wenn sie im Steinbock stehen. Am nächsten kommt der Yuga-Figur aber die Völuspá: goldener Anfang, Beilzeit und Wolfszeit, Fimbulwinter, Surts Feuer und das Versinken im Meer — und danach steigt die Erde grün wieder auf, und die goldenen Spielsteine der Anfangszeit liegen wieder im Gras. Außer den Yugas kennt nur sie den Wiederaufstieg.
Links neben der Kugel steht, was zu der eingestellten Zeit geschah: die Epoche, das jüngste Ereignis davor — hervorgehoben — und die nächsten danach. 112 Marken spannen den Bogen vom Ende der Jüngeren Dryaszeit bis in die Gegenwart, jede nach ihrer Art gekennzeichnet:
Darunter steht die Wiederkehr des Halleyschen Kometen: welche Erscheinung vor der eingestellten Zeit lag und welche als nächste kommt — aus der Liste der wirklich verzeichneten Jahre, weil seine Umlaufzeit zwischen 74 und 79 Jahren schwankt.
Jenseits von 2035 endet die Überlieferung; dort trägt nur noch der Zyklus.
Im Innersten steht kein Punkt mehr, sondern ein Mensch mit leuchtendem Herzen. Er wandelt sich mit dem Stand des Yuga-Zyklus: im Goldenen Zeitalter strahlend, aus Licht gebaut, mit blühendem Herzen — im Kali Yuga kahl, ausgedörrt, die Haut rissig wie trockene Erde, und nur noch ein winziger Funke an der Stelle des Herzens. Vier gemalte Zustände (Satya, Treta, Dwapara, Kali) blenden stufenlos ineinander, wenn man den Zeitschieber bewegt. Das Herz schlägt dabei weiter, alle 1,2 Sekunden.
Die vier Bilder sind mit gemini-3-pro-image erzeugt: das Satya-Bild zuerst,
die drei anderen mit ihm als Referenz, damit Haltung, Bildausschnitt und die
Lage des Herzens gleich bleiben.
Jede Schale besteht aus zwei Halbschalen. Taucht man eine Ebene tiefer, springen sie nach links und rechts auseinander und geben den Blick auf die nächste frei; geht man wieder hinaus, setzen sie sich zusammen. Was man durchstoßen hat, bleibt blass an den Rändern stehen.
Die äußerste Schale folgt der Rekonstruktion des Yuga-Zyklus von Bibhu Dev Misra (Yuga Shift): acht Yugas zu je 2.700 Jahren, sechs Übergänge (Sandhi) zu je 300 Jahren und zwei Katastrophenzeiten zu je 1.200 Jahren — Ekpyrosis und Kataklysmos — ergeben zusammen die 25.800 Jahre der Präzession. Zwei der acht 300-Jahr-Übergänge stecken dabei bereits in den beiden Katastrophenzeiten. Ein zweites, schmales Band darüber zeigt Misras Zuordnung der AGN-Phasen von Sgr A*, dem schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße.
Die Schalen 7 bis 10 sind die Planetenzyklen: die Große Konjunktion von Jupiter und Saturn (der „Große Chronokrator" — Abu Maʿšar rechnete mit 240 Jahren je Trigon und 960 Jahren für die volle Runde, die moderne Mundanastrologie mit rund 200 und 800; die Große Mutation von Erde zu Luft fiel auf den 21. Dezember 2020), der Mondknoten-Zyklus mit großer und kleiner Mondwende (Dezember 2024, dann 2034, 2043), Jupiters Lauf durch die zwölf Zeichen und die Rose der Venus, deren fünf Blätter in acht Jahren aufgehen.
Die weiße Marke auf jedem Band zeigt, wo wir gerade stehen. Bei Jahr, Mondmonat und Tag wird sie aus der aktuellen Uhrzeit gerechnet, bei Atem und Herzschlag läuft sie in Echtzeit mit.
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Oracle. Steht PAYPAL in spende.js
auf leer, erscheint er gar nicht.
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geht sofort live: https://abuelia81.github.io/zeitkapsel/
Statischer Server auf Port 8919 (Eintrag zeitkapsel in ~/.claude/launch.json).
./bump.sh
hebt die Versionsnummern der eingebundenen Dateien an, damit der Browser nicht gecachte Dateien ausliefert.