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My little GA dispatcher for flight simming in Germany
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GamesJavaScript · CSSGitHub @iNherjerOnlineOwner unconfirmed
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The maker's introduction consists of the line above. Read the repository README for more details. Repository README ↗
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Read the full README ↗Das VFR Multitool begleitet deine VFR-Flüge im Microsoft Flight Simulator: von der Flugidee über Planung und Missionen bis zur Live-Karte im Cockpit. Diese Anleitung erklärt die größeren Funktionen und ihre Bedienung.
Stand: 27. Oktober 2026 · Origin / Alpha. Diese Anleitung beschreibt den Origin-Stand. Stable kann einen anderen Funktionsumfang haben. Versionshinweise in App und Tracker sind maßgeblich.
Multitool öffnen · Willkommen · Geführte Einrichtung
Das Tool ist für den Flugsimulator gedacht. Karten, Wetter und Warnungen sind keine Grundlage für reale Flüge.
Du kannst das Multitool auf drei Arten nutzen:
EDTW, und den passenden Suchtreffer auswählen.Für die komplette Ersteinrichtung nutze die Onboarding-Seite. Diese Anleitung dient danach zum Nachschlagen.
Hier: Hauptseite → Einstellungen → Pilot Identity & Sync.
Die Pilot-ID ist dein gemeinsames Profil. Eine PIN aus 4 bis 8 Ziffern schützt den Zugriff.
Push schreibt den aktuellen Stand in die Cloud. Pull holt den Cloud-Stand auf das Gerät. Bei unterschiedlichen Ständen zuerst prüfen, welches Gerät die gewünschten Daten enthält.
Neu erstellte Entwürfe und akzeptierte Aufträge werden bei aktivem Auto-Sync geräteübergreifend gespeichert. Ein noch nicht bestätigter Upload bleibt vorgemerkt und wird erneut versucht. Ein wieder geladenes Briefing ist dabei nicht automatisch eine gestartete Mission.
Hier: Einstellungen → KI-Dispatcher.
Die optionale KI ergänzt Aufträge um individuelle Briefings, Passagiere, Fracht und Hintergründe. Ohne KI bleiben Kartenplanung und lokal erzeugte Aufträge verfügbar.
Gemini-Schlüssel erstellst du in Google AI Studio, OpenAI-Schlüssel auf der OpenAI-Plattform. Offizielle Hilfen: Gemini API-Keys und OpenAI API-Einstieg.
Die Anbieter regeln Kontingente und Abrechnung. KI-Briefings und KI-Stimmen können getrennten Verbrauch verursachen. Prüfe die Nutzung beim Anbieter; ein Chat-Login allein ersetzt keinen API-Key.
Die Pilot-ID + PIN ordnen die Verbindung deinem Piloten zu. Der Web-API-Key ermöglicht KI-Briefings im jeweiligen Browser. Der Voice-Key im Tracker ermöglicht die zentrale KI-Sprachausgabe, auch für EFB und Toolbar.
Browser und Tracker speichern diese Zugänge getrennt. Der Web-Key wird nicht über dein Pilotenprofil synchronisiert. Auf einem weiteren Web-Gerät trägst du ihn erneut ein. Der Startdialog bietet an, ihn für weitere Besuche auf diesem Gerät zu merken; lokaler Website-Speicher ist nicht verschlüsselt. Der Tracker schützt seinen gespeicherten Voice-Key mit deinem Windows-Konto.
Teile PIN und API-Keys nicht über Pinnwände oder Screenshots. Die für KI-Anfragen benötigten Inhalte werden an deinen ausgewählten Anbieter gesendet.
Du kannst bis zu 10 Flugzeug-Presets anlegen. Die drei Preset-Buttons auf der Hauptseite und im NavCom sind Schnellwahl-Plätze (anfangs C172, Comanche und Aerostar). Ein Klick wählt das Preset auf dem Button; Rechtsklick oder Langdruck öffnet eine Liste, aus der du dem Button ein anderes Preset zuweist. Presets anlegen, bearbeiten und löschen kannst du unter Einstellungen → Aircraft / Presets: + legt ein neues an, ein Klick auf ein Preset öffnet den Editor.
Bei unpassenden Zeiten oder Frachtmengen zuerst die Flugzeugwerte prüfen. Boarding-Tür und relative Wegpunkte lassen sich pro Preset anpassen, wenn die Szene im Simulator nicht zum Flugzeug passt.
Unter Einstellungen → Darstellung stehen Modern, Analog, NavCom, Ops 1940 und Win95 zur Wahl. Sie bedienen dieselben grundlegenden Daten.
In Analog und NavCom bildet das Glareshield die Panel-Oberkante: seitlich wischen wechselt das Material, außen hoch- oder runterziehen biegt es, in der Mitte nach unten ziehen öffnet eine Design-Liste.
Passe mit Seitengröße die Bedienung an Tablet, Monitor oder VR an. Uhren- und Medien-Skins sind davon unabhängig wählbar. Auf iPad/iPhone kannst du die Web-App über Safari zum Home-Bildschirm hinzufügen.
Start und Ziel lassen sich über Kennung, Namen und Suchvorschläge auswählen. Der selbst gehostete Bestand enthält weltweite Flugplätze, auch ohne klassischen ICAO-Code. Prüfe bei ähnlichen Namen den angezeigten Ort und wähle den Treffer bewusst aus.
Mit dem Stern in der Flugplatzsuche merkst du dir Favoriten. Sie erscheinen beim Öffnen eines passenden Felds und werden in den Ergebnissen bevorzugt angeboten. Auch auf der Karte gibt es Favoriten-Sterne; die Anzeige lässt sich unter Anzeige → Favoriten schalten.
Der Filter Platztypen begrenzt die angebotenen und automatisch gewählten Plätze. Für zivile Heliports muss Heli ausdrücklich aktiviert sein. Unterschiedliche Start-/Zieltypen lassen sich durch mehrere ausgewählte Kategorien kombinieren.
Die Flugzeugwerte und das gewählte Einsatzprofil beeinflussen die Auswahl. Ein Entwurf lässt sich prüfen, bevor du ihn akzeptierst.
APT führt in der Regel von einem Flugplatz zum anderen: Verein, Privat, Charter, Cargo, Training, Medizin-Transfer, fragile Fracht, Tiertransport, Reporter oder Sightseeing.
POI stellt eine Aufgabe an einem Ort in den Mittelpunkt: Training, Infrastruktur-Inspektion, Ketten-Erstbefund, Foto/Film, Mapping/Survey, Reporter, Sightseeing, Lern-Guide, Historiker, Bio/Umwelt, Geo/Relief, SAR/Rescue oder Fire Watch.
Bush steht für abgelegene Landeplätze und Backcountry-Flüge: Versorgung, Charter, Adventure, Erkundung mit Rückkehr sowie Passagier- oder Frachtabholung mit Rückflug.
Zusätzlich kannst du nach Zielkategorien wie Brücken, Straßen, Staudämmen, Funkmasten, Industrie, Burgen, Gewässern, Bergen oder Städten suchen. Freiflug/Planung liefert eine Planungsroute ohne Missionsablauf.
Lies das konkrete Briefing: Eine Fotoaufgabe ist etwas anderes als eine Sichtprüfung, eine Flächenvermessung oder eine Abholung. Nicht jeder POI-Flug verlangt ein Foto, nicht jeder Auftrag endet am ersten Ziel und nicht jede Mission nimmt Passagiere mit.
Bei Training, Mapping und anderen Arbeitsaufträgen können bestimmte Höhen, Bereiche, Zeiten oder einzelne Bestätigungen nötig sein. Die aktuellen Bedingungen findest du während des Flugs in Mission Control.
Im Nav-Log kann der Luftraumfilter die Warnungen auf deine geplante Flughöhe begrenzen. Ein Quellenlink hilft, ergänzende Flugplatz- oder Wetterinformationen zu öffnen.
Über DATA / 💾 / Transfer kannst du Flugcodes kopieren oder laden und MSFS-Flugpläne importieren beziehungsweise als .pln exportieren. Die PDF-Funktion erzeugt ein Briefing zum Mitnehmen oder Drucken.
Akzeptiere einen Missionsentwurf, bevor du ihn als Auftrag pinnst, teilst oder für den Flug weitergibst. Ein reiner Planungsimport ist noch kein gestarteter Auftrag.
Du kannst den vorbereiteten Flug bereits auf der Weltkarte von MSFS 2024 übernehmen:
So bringst du die Planung schon vor dem Einstieg ins Cockpit in den Simulator. Die Weltkarten-Übertragung allein startet noch keine Mission und lädt keine Passagiere oder Fracht.
Mit passendem Tracker und Cockpit-Paket kannst du die Route auch aus dem EFB beziehungsweise der Toolbar an die Simulator-Flugplanung senden. Die Planungshinweise bieten den passenden Übertragungsweg an. Ein geschlossenes Planungsbanner lässt sich über die Toolbar wieder aufrufen.
In Mission Control gibt es die Übertragung an MSFS sowie an MSFS und Avionik. Für die Avionik vorher das Gerät einschalten und hochfahren lassen. Nicht jedes Flugzeug übernimmt einen Plan gleich; die Bestätigung ansehen und die Route im Gerät kontrollieren.
Fehlt die Bestätigung der Übernahme, nicht von einer erfolgreichen Übertragung ausgehen.
Nach Mission akzeptieren ist der Auftrag vorbereitet. Im normalen Simulatorbetrieb steuert der Tracker den Missionsablauf; Web-App, EFB und Toolbar zeigen denselben Stand und die dort erlaubten Aktionen.
Mission Control im Kartentisch-Seitenmenü zeigt Aufgabe, Phase, Entfernung, Arbeitshöhe, Arbeitszeit oder Flächen-/Kettenfortschritt. Dazu kommen Pflichtbedingungen, Passagierstimmung, Ladungszustand und Abweichungshinweise.
Der Verlade-Manager bündelt Laden, Abholen und Entladen. Er zeigt die für die aktuelle Station relevanten Personen und Gegenstände sowie den Bordbestand.
Eine Änderung nach der Unterschrift macht eine neue Unterschrift nötig. Eine Start-Unterschrift gilt nicht automatisch für Abholung oder Ankunft. Das Schließen des Fensters verwirft den bearbeiteten Zustand nicht. Den Dialog kannst du über den Ladungsbereich wieder öffnen.
Im Simulator-Menü und auf der Weltkarte ist die Verladung gesperrt. Wenn ein Auftrag nicht weitergeht, prüfe Pflichtpositionen, Unterschrift und Bestätigung sowie die nächste erwartete Aktion.
Je nach Auftrag erscheinen Personen, Gepäck, Fracht und passende Szenen im Simulator. Boarding und Ausstieg gehören zum Ablauf; ein offener Zielpunkt allein erledigt noch keine Abholung.
Bei Abholaufträgen kann nach der Beladung ein Rückflug anstehen. Bei Ankunft müssen die vorgesehenen Gegenstände und Personen übergeben werden, bevor Abschluss und Debrief freigegeben sind. Warte auf noch laufende Ein-/Ausstiegsaktionen oder Abschiedsansagen.
Passagiertexte und optionale Stimmen begleiten Missionsphase und Flugverhalten. Verfügbare Gesprächs- und Aufgabenaktionen erscheinen in den Missions-/Passagierbereichen. Neue Einträge können durch einen Hinweis markiert sein; du musst nicht ständig alle Bereiche offen halten.
Bordbuch, Verbandzeug, Feuerlöscher und Radkeile lassen sich am Boden im Stillstand verwalten, auch unabhängig von einer Mission. Sie sind vom verpflichtenden Missionsgepäck getrennt. Zurückgelassene Gegenstände können nach dem Abflug als verloren gelten.
Das Bordbuch gehört zur mitgeführten Ausstattung. Das rote Flugbuch auf der Hauptseite zeigt dagegen abgeschlossene Flüge und deren Auswertung.
Bei einer Simulator-Trennung oder einem Tracker-Neustart kann der laufende Missionsstand erhalten bleiben. Die Oberfläche zeigt einen gespeicherten oder unterbrochenen Auftrag; Boarding- und Verladeaktionen warten währenddessen.
Starte MSFS wieder und lade einen Flug. Im aktuellen Ablauf ist Fortsetzen der Normalfall: Das geladene Cockpit nimmt die Mission wieder auf, sobald die Bedingungen am Speicherpunkt erfüllt sind. Kurze Verbindungsunterbrechungen können sich selbst erholen.
Auch einen gespeicherten, unterbrochenen Flug kannst du schon auf der Weltkarte wieder vorbereiten:
Du musst dafür keinen neuen Auftrag erzeugen oder die Mission zurücksetzen.
Eine für den Wiedereinstieg gesendete Weltkarten-Position und die Route für die Avionik erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Kontrolliere Startposition und anschließend den Flugplan im Cockpit. Ein Speicherstand lädt nicht selbstständig ein bestimmtes Flugzeugmodell.
Wieder aufnehmen soll deinen laufenden Auftrag erhalten. Mission neu starten / zurücksetzen beginnt den Ablauf erneut; abbrechen beendet den Auftrag. Wähle Reset nicht nur deshalb, weil der Tracker vorübergehend fehlt.
Bereits geplante und akzeptierte Aufträge ohne Missionsstart haben keine Altersgrenze. Die Browser-Wiederherstellung eines begonnenen Auftrags und der gespeicherte Tracker-Lauf sind unterschiedliche Sicherungen; folge dem aktuell angezeigten Tracker-Status. Eine Browser-Zeitgrenze ist kein allgemeines Ablaufdatum für jeden Tracker-Speicherstand.
Nach erfülltem Auftrag und abgeschlossener Übergabe wird Abschluss & Debrief beziehungsweise Mission beenden verfügbar. Die Auswertung zeigt die aufgezeichneten Flugdaten; bei mehrteiligen Flügen werden die vorhandenen Abschnitte für die Missionsauswertung zusammengeführt.
Der finale Missionsabschluss schreibt den Eintrag automatisch ins Flugbuch. Ein Zwischenhalt ist noch nicht der endgültige Missionsabschluss.
Auf der Hauptseite das rote Leder-Flugbuch öffnen. Es zeigt Datum, Flugzeug, Strecke, Dauer, Entfernung und eine Auftragsnotiz. Mit den Seitentasten blätterst du; ein vorhandener Eintrag öffnet seine Details beziehungsweise das Debrief.
Das Leeren des gesamten Flugbuchs ist eine eigene Aktion mit Bestätigung. Reine Direct-To-Flüge besitzen keinen Missionsabschluss und sind deshalb nicht automatisch dasselbe wie ein protokollierter Missionsflug.
Der Kartentisch funktioniert mit Auftrag, importierter Route und Freiflug. Über das Vollbild-Symbol bekommt die Karte mehr Platz. Auf kleinen Displays kannst du die obere Werkzeugleiste einklappen.
Im Browser gibt es zusätzlich die reduzierten OpenFreeMap-Stile Positron (Hell), Dark und Fiord. Sie benötigen WebGL und Internet. EFB und Toolbar nutzen ihre unterstützten Raster-Basiskarten; eine Browser-Kartenwahl bedeutet dort nicht automatisch denselben Kartenstil.
Dafür sind kein Boarding, keine Fracht und kein Missionsstart nötig. Für Story, Aufgaben, Abholungen und Missionsszenen wählst du einen echten Dispatch.
Der Radio-Bereich bietet verfügbare Frequenzen zu Route und Flugplätzen; die Wegpunkt-Info unterstützt die Orientierung zum nächsten Abschnitt. Auch ATIS kann angezeigt werden, wenn die Daten vorhanden sind.
Unter Anzeige → NAVCOM legst du fest, wie angebotene Frequenzen bedient werden:
Mit passendem Tracker lassen sich unterstützte COM-, NAV-, ADF- und Transponderwerte an den Simulator übertragen. Prüfe die Rückmeldung und das tatsächliche Gerät; nicht jede individuelle Flugzeug-Avionik unterstützt alle Standardfunktionen.
Die NAVCOM-Bedienungsart wird mit deinem Profil abgeglichen. Ein Wechsel der Bedienungsart stellt allein noch keine Frequenz um.
Nearest sucht mit Live-Position nahe Flugplätze. Platz bündelt verfügbare Start-/Zielinfos und AIP-Links. Auf der Karte kannst du Flugplätze und Punkte für weitere Informationen auswählen. Fehlende Daten sind keine Bestätigung, dass es vor Ort keine Frequenz, Einschränkung oder Besonderheit gibt.
Unter Anzeige kannst du Wetterlayer mit verfügbaren METAR-/Modellinformationen, Wind und Wolken aktivieren. Das Wetter-Seitenmenü ergänzt die Angaben entlang deiner Route.
Der VFR-Index bietet eine regionale Übersicht mit Planungsland, Modellauswahl und Zeitfenster. Du kannst zwischen den angebotenen Modellansichten wechseln, das Ampelfenster wählen und die Daten aktualisieren.
Achte auf Quelle, Zeitpunkt und verfügbaren Bereich. Ein Wettermodell und ein Flugplatz-METAR beantworten nicht dieselbe Frage. Die Kartenanzeige ist kein Beleg dafür, dass MSFS gerade genau dieses Wetter simuliert.
Das Profil zeigt den Flug von der Seite: Gelände, verfügbare Hindernisse, Luftraumgrenzen, Wetter und gegebenenfalls Verkehr. Reiseflughöhe und Steig-/Sinkrate beeinflussen den geplanten Höhenverlauf und TOC/TOD.
Du kannst horizontal zoomen, die Höhenachse automatisch oder manuell skalieren und die Profilhöhe am Griff ändern. RTE folgt der geplanten Route; HDG blickt bei verfügbaren Live-Daten in die aktuelle Flugrichtung.
Terrain Avoid färbt Gelände nach deiner Live-Höhe beziehungsweise der verwendeten Planungshöhe. Warn- und Freiraumschwellen lassen sich einstellen. Prüfe eine sinnvolle Höhe, bevor du die Darstellung bewertest.
Luftraum-, Terrain-, Frequenz- und Wegpunkthinweise kannst du getrennt aktivieren. Das Warnungen-Seitenmenü hilft bei den aktuellen Luftrauminformationen. Verkehr stammt aus den verfügbaren Simulator-Daten und ist kein vollständiges Bild jedes Online-Netzwerks.
Hier: Kartentisch → Seitenmenü → Checklist.
Es gibt eingebaute Listen, eigene Checklisten und Community-Listen. Du kannst eigene Kapitel und Punkte anlegen, umsortieren und Listen per Code importieren oder weitergeben. Community-Listen lassen sich abonnieren beziehungsweise als Grundlage kopieren; eigene Veröffentlichungen werden gesondert verwaltet.
Listenbibliothek und Häkchen sind zu unterscheiden: Die Bibliothek kann auch dem passenden Tracker/EFB bereitgestellt werden; der aktuelle Abhakfortschritt gehört zur jeweiligen Bedienansicht. Verlass dich nicht darauf, dass jedes bereits abgehakte Kästchen sofort auf allen Geräten identisch erscheint.
Über die Kartenwerkzeuge erreichst du Stift, Radierer, Farben, Strichstärke und das Messwerkzeug. Zeichnungen sind für Hinweise und Skizzen gedacht; sie ändern nicht automatisch die Flugroute.
Der VFR-Rechner hilft unter anderem bei Zeit, Fuel, Wind, Sinkflug und Einheiten. Die Formelhilfe erklärt die verwendeten Zusammenhänge. Der E6B ergänzt den klassischen interaktiven Flugrechner mit Rechen- und Windseite.
Unter Anzeige → Zeit wählst du Uhransicht, Zeitquelle Simulator / Gerät und UTC / Lokal. Fehlen brauchbare Simulator-Zeitdaten, zeigt die Oberfläche den Geräte-Fallback an.
Über das Uhr-Werkzeug öffnest du Stoppuhr beziehungsweise A Watch. Timer und Zeitmessung lassen sich unabhängig vom Hauptdesign nutzen. Die Uhrenwahl ist nicht an den eingestellten Medien-Skin gekoppelt.
Low FPS Mode und angepasste Seitengröße können auf schwächeren Tablets oder in VR helfen. Zu viele gleichzeitig sichtbare Layer und Fenster kosten Übersicht und Leistung.
Hier: Kartentisch → Audio; am PC zusätzlich Tracker → Audio.
Warnungen, Frequenz- und Wegpunktansagen sowie Passagier-/Story-Stimmen können getrennt eingestellt werden. Texte bleiben nutzbar, wenn Stimmen ausgeschaltet sind. Stimme, Klang und angebotene KI-Optionen wählst du nach Bedarf.
Für die zentrale Spracherzeugung im Tracker unter Provider / API-Key einen passenden Gemini- oder OpenAI-Key eintragen und Sicher speichern wählen. Ein laufender Tracker wird dabei neu gestartet: Änderungen vor dem Flug durchführen.
Im Tracker Audio aktiviert, PC-Ausgang und Lautstärke prüfen. Wähle etwa dein Headset statt versehentlich eines anderen Windows-Ausgangs.
Öffne deinen Musikplayer auf Windows und starte die Wiedergabe dort. Unter Musik / Windows-Player beziehungsweise in der Multitool-Mediensteuerung wählst du die verfügbare Quelle. Die Funktionen nutzen den laufenden Windows-Player und dessen unterstützte Steuerung; das Multitool stellt kein Musikabo und keine eigene Streaming-Bibliothek bereit.
Im Kartentisch-Audio-Menü die Mediensteuerung einschalten. Als Skin stehen Winamp, iPod und Watch bereit. Damit steuerst du Wiedergabe und verfügbare Titel-/Zeitinformationen. Player und Uhren besitzen eigene Größen- und Ansichtsoptionen.
Bei Ansagen leiser senkt die Musik während Stimmen und Warnungen ab. Mit der Restlautstärke bestimmst du, wie viel davon hörbar bleibt. Diese Einstellung wird mit der Windows-Ausgabe abgestimmt.
Hier: Tracker → Audio → Funk-Pause (PTT).
Der Knopf bleibt für dein Funkprogramm und den Simulator verwendbar. Ein kurzer Druck kann während einer bestehenden Pause die Ausgabe sofort fortsetzen, wenn die entsprechende Option aktiv ist. Die Funk-Pause betrifft die PC-Ausgabe.
Programme automatisch erkennen aktivieren und über + Programm hinzufügen das gewünschte Programm auswählen, während es Ton ausgibt. Zum Beispiel kann dein Funkprogramm die Stimmen pausieren lassen.
Pro Programm kannst du Reaktion, Empfindlichkeit und Auslösen nach festlegen. Wie PTT nutzt die gemeinsamen Pausenregeln; Nur leiser senkt die Ausgaben ab. Die Erkennung liest Audiopegel und zeichnet keine Gespräche auf.
Den Windows-Tracker über den Download in Einstellungen → Pilot Identity & Sync installieren. Das Programm lädt seine passende Tracker-Version und prüft Updates.
Unter Konto dieselbe Pilot-ID und PIN wie in der Web-App eintragen, dann Prüfen & verbinden wählen. Der Tracker prüft ein vorhandenes Profil; eine neue ID legst du zuerst in der Web-App über Login an.
Der Tracker und die Web-App müssen zum selben Piloten angemeldet sein. Eine Desktop-App-Version, eine Tracker-Version und eine EFB-Paketversion sind unterschiedliche Bestandteile; sie müssen nicht dieselbe Versionsnummer tragen.
C und R kennzeichnen die verfügbaren Verbindungswege. Entscheidend für den Flugtest sind verbundener Simulator und frische Live-Daten, nicht allein ein grüner Verbindungspunkt.
Im Modul Tracker legst du fest, ob die Tracker-Engine beim Öffnen der Desktop-App automatisch startet und ob das Fenster künftig minimiert im Windows-Tray beginnen soll. Bei nötiger Anmeldung oder einer Updateentscheidung kann sich das Fenster trotzdem zeigen.
Das ist von der folgenden Programm-Startliste und vom Windows-Start beim Hochfahren zu unterscheiden.
Hier: Tracker → Autostart.
Der Tracker ist ein fester Eintrag in der Startliste. Der gemeinsame Startknopf führt die Liste aus; bereits laufende Programme werden übersprungen. Über die Zusatzoptionen sind unter anderem minimierter Start, Argumente und gegebenenfalls Administratorstart möglich.
Mit dem Sim schließen berücksichtigt nur Programme, die dieser Autostart selbst geöffnet hat. Der Simulator selbst wird damit nicht geschlossen. Das Modul richtet nicht automatisch den Windows-Autostart beim Hochfahren ein.
Desktop-App, Tracker-Engine, Homebase-Paket, EFB und Bridge haben eigene Updatebereiche beziehungsweise Regeln. Neue Versionen können einmalig installiert, künftig automatisch übernommen oder auf später verschoben werden, soweit angeboten.
Stable ist für den regulären Betrieb voreingestellt. Alpha enthält neuere Teststände. Ein Kanalwechsel kann den laufenden Tracker neu starten und ein anderes EFB-Paket erfordern. Plane solche Änderungen vor einem Flug und prüfe den angezeigten Kanal.
Für passende DRSM-/Motion-Nutzung kann das Modul AccuSim Telemetry Bridge eine vorhandene Installation erkennen oder einen Installer anbieten. Einstellungen und Start-/Stopp-Verhalten sind über den Tracker erreichbar. Für normale Kartenplanung, Missionen oder einen ersten Live-Test ist die Bridge nicht erforderlich.
Im Tracker das Modul VFR Multitool EFB öffnen und dem angebotenen Installationsweg folgen. MSFS für Paketänderungen schließen und danach neu starten. Das aktuelle gemeinsame Paket enthält EFB-App und Toolbar-Panel; der Tracker muss laufen, damit der volle Kartentisch verfügbar ist.
Wenn eine ältere Version nur eine reduzierte Karte zeigt oder die Verbindung fehlt, zuerst Tracker, Kanal und EFB-Paket prüfen. Eine sichtbare Basiskarte allein bestätigt noch nicht, dass alle Missionsfunktionen bereit sind.
Die gemeinsame Cockpit-Ansicht bietet Karte, Route, Profil, Mission Control, Verladung, Checklisten, Funk, Warnungen, Audio und Werkzeuge, soweit die installierte Version sie unterstützt. EFB und Toolbar bedienen denselben laufenden Auftrag; es sind keine getrennten Missionen.
Das EFB hilft bereits vor dem Cockpit auf der Weltkarte: Dort kannst du einen vorbereiteten Flug laden oder einen gespeicherten, unterbrochenen Flug für die Wiederaufnahme übergeben. Die Abläufe stehen in Kapitel 5 und 7.
In VR helfen Skalierung, einklappbare Leisten und passende Fenstergrößen. Verschiebbare Werkzeuge und Medienansichten lassen sich getrennt positionieren. Die unterstützten Kartenstile können sich von der Web-App unterscheiden.
Die Web-App bleibt der Einstieg für Dispatch, umfangreiche Einstellungen und Homebase-Bearbeitung. Nicht jedes Web-Fenster ist im Cockpit als eigener Editor verfügbar.
Hier: Hauptseite → Blaupause Homebase Designer.
Hangar und Gegenstände nutzen das Homebase Asset Pack. Prüfe beziehungsweise installiere es über den Tracker, wenn Modelle fehlen. Ein eigener kompilierter Flugplatz-Mod ist für das bloße Gestalten nicht zwingend nötig.
Unterstützte Modelle besitzen bedienbare Türen, Lichter oder Animationen. Die angebotenen Schalter richten sich nach den platzierten Objekten. Für passende Hangartore kannst du automatisches Öffnen und Schließen bei Annäherung aktivieren.
Dynamische Tarmac-Personen können Zielpunkte an der Homebase anlaufen. Lege dafür Mitarbeitende und ihren Zielpool an oder verwende die platzierten Objekte als mögliche Ziele. Diese Ausstattung gehört zu deiner Homebase und ist nicht automatisch ein Missionspassagier.
Über Meine Homebase für die aktuelle Crew freigeben kannst du passende Homebase-Objekte und Mitarbeitende für deine Crew sichtbar machen. Die Darstellung erfolgt in der Nähe; Objekt- und Umgebungsgrenzen verhindern eine beliebig große gemeinsame Szene.
Die Homebase-Planung wird lokal gespeichert und mit aktiviertem Auto-Sync in die Cloud übertragen. Für die Bearbeitung bleibt der Designer zuständig.
Optional lässt der Assistent einen MSFS-Mod bauen, damit du einen Flug direkt am Homebase-Parkplatz beginnen kannst. Je nach Auswahl enthält er Startplatz, Hangar und Ausstattung oder nur den Startplatz. Dafür wird die passende SDK-Bauumgebung benötigt; die Workbench führt durch fehlende Voraussetzungen.
Änderungen an kompilierten Objekten erfordern einen erneuten Bau. Ein installierter Mod, das gemeinsame Objektpaket und dein gespeicherter Entwurf sind verschiedene Dinge. Das Entfernen des kompilierten Mods löscht nicht automatisch deine Planung.
Ab Tracker v589 im Alpha-Kanal lädt der Tracker die eigene gespeicherte Homebase und freigegebene Crew-Homebases selbst aus der Cloud. Für ihre Anzeige muss die Web-App nicht dauerhaft geöffnet bleiben. Speichere deine Planung dafür mit aktiviertem Auto-Sync und verwende im Tracker dieselbe Pilot-ID. Das passende Objektpaket, die Crew-Freigabe und die Nähe zur Homebase bleiben Voraussetzungen. Zum Bearbeiten öffnest du weiterhin den Designer. Ältere Tracker können dafür noch die geöffnete Web-App benötigen.
Über Pinnwand → Privat verwaltest du Notizzettel, Flugideen und angeheftete Aufträge. Zettel lassen sich verschieben, bearbeiten und entfernen. Akzeptierte Flüge kannst du aus dem Briefing anheften und später wieder öffnen; Flugcodes lassen sich laden.
Mit Auto-Sync gehört der private Inhalt zu deiner Pilot-ID. Eine angeheftete Planung ist keine zweite gleichzeitig laufende Mission.
Die persönliche Pilot-ID bleibt bei jedem Mitglied anders. Alle verwenden denselben Crew-Code. Neue Zettel können markiert sein; die Mitgliederübersicht zeigt die Crew. Der erste Ersteller erhält die Verwaltungsrolle und kann Mitglieder entfernen.
Eigene Crew-Zettel können für alle entfernt werden. Fremde Zettel lassen sich lokal ausblenden. Teile nur Inhalte, die zur Gruppe gehören; API-Keys und PINs gehören nicht auf die Pinnwand.
Das Crew Board teilt Aufträge und Planung. Es ersetzt weder die MSFS-Multiplayer-Sitzung noch ATC oder einen Funkserver.
Prüfe zuerst Pilot-ID und PIN auf beiden Seiten, den Tracker-Start, einen geladenen Sim-Flug und den LIVE-Status. Bei einer laufenden Mission nach einer Trennung auf die Wiederaufnahmehinweise achten. Ein Verbindungsproblem allein ist kein Grund, den Auftrag zurückzusetzen.
Mission Control und Ladung öffnen. Sind alle Pflichtpositionen für genau diese Station erledigt? Ist die passende Liste unterschrieben und danach bestätigt? Läuft Boarding, Ausstieg oder Abschied noch? In der Weltkarte können diese Bodenaktionen nicht durchgeführt werden.
Provider und Schlüssel prüfen. Browser-Briefing-Key und Tracker-Voice-Key getrennt kontrollieren; beim Anbieter Kontingent und Abrechnung ansehen. Für Ton zusätzlich PC-Ausgang, Lautstärke, Stimmen-Schalter und Funk-Pause prüfen. Ein KI-Briefing allein erzeugt noch keine gesprochene Ansage.
Richtige Pilot-ID, erfolgreiche Anmeldung, Auto-Sync und Crew-Code kontrollieren. Ein neues Crew Board kann noch leer sein. Vor einem manuellen Push/Pull klären, welcher Stand erhalten bleiben soll. Browserdaten oder App-Caches nicht vorschnell löschen.
Die geführte Einrichtung erklärt die ersten Schritte. Das integrierte Tutorial bleibt über die App erreichbar. Problem melden öffnet das Testboard mit Pilot-ID, Gerätedaten und Debug-Log; gesendet wird erst, wenn du dort auf Senden drückst. Ohne Pilot-ID entsteht wie bisher ein E-Mail-Entwurf. Für Ideen und Fragen gibt es die Discord-Community.
Je nach Funktion werden eigene Flugplatzdaten, Karten, OpenAIP-/Aero-Daten, Wetterquellen, VFR-/DWD-Daten, Ortsinformationen, Sim-Daten und optionale KI-Antworten verwendet. Quellen und rechtliche Hinweise findest du unter Daten & Lizenzen.
Die Browser-Anleitung readme.html wird aus den Nutzerkapiteln dieser README und tools/user-guide-template.html erzeugt. Aktualisieren: python3 tools/build-user-guide.py. Der Generator benötigt markdown-it-py und prüft Überschriften und interne Verweise. Anschließend erzeugt python3 tools/export-info-pages.py die portablen Fassungen von Anleitung, Onboarding und Willkommen. Die erzeugte HTML-Anleitung enthält alle Kapitel bereits im Dokument; zum Lesen wird kein Markdown-Download und keine Bibliothek im Browser benötigt.
Die manuelle Flugplatzsuche arbeitet vollständig mit selbst gehosteten Daten. Damit die Vorschläge nicht auf die rund 19 MB große Gesamtdatenbank warten, lädt das Eingabefeld kleine Suchpakete aus data/airport-search/. Ein Zwei-Zeichen-Präfix liefert schnelle Standardtreffer; ein Trigramm-Index ergänzt Teilwort- und fehlertolerante Treffer wie Zarten oder Kirchzaten. Fuzzy-Treffer werden nur vorgeschlagen und nie automatisch übernommen. airports.json bleibt der vollständige Fallback für Dispatch und Offline-Betrieb. node tools/build-airports-database.mjs baut den Bestand aus der gesicherten Legacy-/OpenAIP-Basis und einem geprüften offiziellen OurAirports-Snapshot weltweit neu auf. Danach erzeugt node tools/build-airport-search-packs.mjs die Suchpakete einschließlich der bestehenden FAA-Lokalkennungen. Der Neubau funktioniert ohne Netzwerk oder Tracker. Das ursprüngliche Legacy-Backup bleibt unverändert; Herkunft, Versionen, Prüfsummen und Importbilanz stehen unter data/airport-sources/, in data/airports-database-meta.json, data/airports-import-report.json und data/airport-search/manifest.json. Zuordnungsregeln, Grenzen und Aktualisierung beschreibt Airport Data Import.